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Nachhaltigkeit

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Nachhaltigkeit ist ein Handlungsprinzip zur Ressourcen-Nutzung, bei dem eine dauerhafte Bedürfnisbefriedigung durch die Bewahrung der natürlichen Regenerationsfähigkeit der beteiligten Systeme gewährleistet werden soll.”
Das ist die Definition des Wortes “Nachhaltigkeit”. Sie funktioniert in der Natur tadellos, nur der Mensch, in seiner Habgier und Verschwendung, scheint nach diesem grossen Wort noch immer nicht handeln zu können. Mittlerweile ist es fast, bis ganz zu spät. Die Ressourcen neigen sich dem Ende zu. Die beteiligten Systeme werden erbarmungslos zerstört, nur um weiter billig und viel zu produzieren und nicht effizient und nachhaltig.
Vielen Menschen ist es egal, wo die Rohstoffen herkommen, oder wie sie produziert werden und was der Nachteil für sie, die Natur und Umwelt bedeutet. Das eigene Habitat ist unantastbar, doch was es mit einem anrichten kann und was da draussen passiert, wird hingenommen, in dem man die Augen davor verschließt.
Doch viele Menschen können davor nicht mehr die Augen verschließen und suchen nach Alternativen und Lösungen, um unserer Welt nicht noch mehr zu schaden und mit den Stoffen zu arbeiten, die die Natur uns schon bereit gestellt hat. Das sind die wahren heutigen Pioniere, die einen neuen Weg suchen und auch finden. Plastik ist heutzutage leider nicht mehr weg zu denken und hat uns auch geholfen, trotzdem ist es mit der Natur und unser grösster Feind. Das schlimme hier dran ist einfach, das es fast unzerstörbar ist. Es wurde nachhaltig zur Zerstörung erfunden! Spass beiseite.

Es gibt schon so viele Alternativen, sei es aus Kautschuk, Bambus, Zellulose, Bienenwachs, Glas, Holz oder auch Hanf ist unglaublich vielseitig verwend- und einsetzbar. Alles ist schon vorhanden und es ist unvorstellbar, warum noch nicht endlich umgerüstet und nur noch mit diesen Naturstoffen nachhaltig produziert wird. Schuld ist das Wort und die Bedeutung Kapitalismus: eine Form der Wirtschaft und Gesellschaft auf der Grundlage des freien Wettbewerbs und des Strebens nach Kapitalbesitz des Einzelnen.

Es gibt schon zahlreiche tolle Erfindungen und Lösungen aus naturbelassenen Stoffen: z.B. CoffeeToGo Becher und Brotdosen aus Bambus und Maiskornpulver, Strohhalme aus Stroh oder sogar Glas, das würde so cool in Restaurants, Bars oder auch Zuhause sein! Es gibt ungiftige Bienenwachskerzen, Wäscheklammern und Kleiderharken aus Holz oder rasch nachwachsendem Bambus, Verpackungen und Zahnbürsten aus kompostierbarem Zellusose Acetat, Kondome aus Naturkautschuk ohne Allergien zu verursachen, Wattestäbchen aus Baumwolle mit Papierschaft, Bienenwachstuch Taschen als Alternative gegen Folienbeutel und mehrfach verwendbar, Mondbecher statt OB´s aus giftiger (Pestizide= krebserregend) und gebleichter Baumwolle oder Plastikbinden, Zahnbürsten, Rasierpinsel und auch Haarbürsten mit natürlichen Borsten, statt ungesunder und nicht abbaubarer Waschmittel mit künstlichen Düften gibt es Waschnüsse und hochwertige Duftöle, statt Duschzeug und Shampoo in Plastikbehältern, gibt es so viele wunderbar duftende Allergiker freundliche Seifen.

Dies sind alles nur Beispiele, es gibt noch viel mehr solcher umweltfreundlicher, nachhaltiger Produkte, ohne die Ressourcen auszunutzen und die Umwelt weiterhin dauerhaft zu schädigen.

Die hier aufgezählten nachhaltigen Produkte findest du auch hier in unserem Shop MitWelt und sie sind alle sehr effizient und mehrmals verwendbar. Darüber hinaus, hat man ein gutes Gefühl und Freude am Benutzen der Sachen, weil einem diese alltäglichen, haushaltsgebräuchlichen Dinge, auch ans Herz wachsen können.

https://www.youtube.com/watch?v=Ykl6XGb0DM4https
https://www.youtube.com/watch?v=EXTXlXk5UJo
https://www.youtube.com/watch?v=0YqIrwjNkLc

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Brosilikatglas

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Hiermit stellen wir ein tolles Material vor, das Brosilikatglas.

Wir kennen es alle aus dem Chemie-Unterricht, aus Filmen oder gar aus dem Labor. In den Gefäßen aus Glas werden chemische Reaktionen ausgelöst, wobei die Echtheit der Ergebnisse teilweise sehr empfindlich gegen Verunreinigungen ist. Das Borosilikatglas  ist gegen Wasser, neutrale und saure Lösungen, starke Säuren und deren Mischungen sowie gegen Chlor, Brom, Jod und organische Substanzen sehr beständig. Lediglich Flusssäure, konzentrierte Phosphorsäure und sehr starke Laugen bei gleichzeitigem Auftreten von hohen Temperaturen (>100 °C) tragen die Glasoberfläche ab (Glaskorrosion). Somit ist das Glas optimal für den Laboranten. Auch bei längeren Einwirkungszeiten und Temperaturen über 100 °C übertrifft es in seiner chemischen Widerstandsfähigkeit die meisten Metalle und andere Werkstoffe.

Wir alle müssen uns daher die berechtigte Frage stellen: warum benutzen wir das Glas nicht für unsere Speisen und Getränke? Dort herrschen bei weitem nicht die Anforderungen in einem Labor.

Wir kochen stattdessen  in Edelstahl, dass zum grössten Teil aus hochgiftigem Nickel besteht und wenn man Pech hat aus recycelten Bomben aus dem zweiten Weltkrieg gegossen wurden. Es gibt hier kein Reinheitszertifikat dass irgendjemand überprüft.
Das Braten erfolgt in Pfannen mit chemischen Beschichtungen die nicht nur Ihre Legierungen in unserem Essen abgeben sondern auch, mehrfach nachgewiesen und unbestritten Schaden beim Einatmen als Dämpfe anrichten.

Zwar mag die Menge und die Toxizität immer ein Diskussionspunkt sein – aber will man eigentlich, überhaupt hochgiftige Materialien seiner Familie und vor allem auch den Kindern auftischen – egal wie gering die Mengen und niedrig die Risiken sind. Wir dürfen nicht vergessen dass bei der Festlegung der maximalen Mengen durch die EFSA, das wichtigste vergessen wird und unsere bereits erwähnten Laboranten wissen – die Stoffe reagieren miteinander und das kann teilweise fatale Folgen haben.

Durch hohe Temperatureinwirkungen verformen sich die Pfannen und Töpfe aus Metall und liegen somit nicht mehr optimal auf eine Herdplatte auf. Das ist beim Glas ausgeschlossen und wer sich über die Temperaturbeständigkeit der Tee-  oder Wasserkocher  aus Glas sorgt der kann unbesorgt sein. Die höchstzulässige kurzzeitige Gebrauchstemperatur des Glases beträgt +500 °C.

Abkühlen ist auch kein Problem.Die  Glasprodukte kann bis zur maximal möglichen negativen Temperatur abgekühlt werden (ca. -196 °C), im Allgemeinen wird für die Produkte der Ersatz bis -70 °C empfohlen. In der Praxis empfiehlt sich ein stufenartiges Abkühlen und Erhitzen.

Durch diese Eigenschaften eignet sich das Glas hervorragen für Allergiker. Die Europäische Stiftung für Allergieforschung das Trendglas-Jena Glasgeschirr aufgrund wissenschaftlich geprüfter Kriterien mit dem ECARF-Qualitätssiegel ausgezeichnet.

Bilder von der Herstellung der Trendglas-Jena Produkte:

Die Trendglas-Jena Produkte werden, bis auf wenige Ausnahmen – Glasteller, Glasdeckel und Glasuntersetzer  aus Brosilikatglas hergestellt.

Die Artikel werden auf Basis maschinell hergestellter Grundkörper produziert. Dies garantiert beste ästhetische und chemisch-physikalische Eigenschaften. Insbesondere eine sehr gleichmäßige Wanddickenverteilung garantiert ausgezeichnete thermodynamische Eigenschaften, so dass unsere Glasgefäße direkt auf die Heizquelle gesetzt werden können.
Das Ansetzen u.a. der Tüllen und Henkel erfolgt manuell von erfahrenen Glasbläsern mit großer handwerklicher Fertigkeit ausgeführt, so dass alle diese Artikel eine hohe Individualität haben und diese zum Unikat werden lassen.

Sie sind in unserem Shop willkommen: Hier finden Sie die Produkte:

“Trendglas Jena “

    • Küchenbedarf-Geschirr & Besteck-Gläser, Becher & Tassen-Obertasse

      Tasse NOVA – DUO

      12.00 CHF
    • Ersatzteile-Wasser- & Teekocher-Deckel

      Deckel gewölbt (1 Stück)

      6.00 CHF
    • Küchenbedarf-Küchenhelfer-Mischer

      Dressingmixer, groß

      49.00 CHF
    • Küchenbedarf-Küchenhelfer-Pressen & Sieben-Fett-Trenner

      Fett-Trenner XL

      26.00 CHF

     

     

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Kochtöpfe aus Glaskeramik

18/10 Edelstahl und Allergien

Farbfrohe Küche

Die grosse Frage, die vermutlich jeden schon einmal beschäftigt hat, was macht das Essen, bleibt kein Geheimnis mehr – man kann es einfach einsehen. Es macht Spass dem Gemüse beim Tanzen und drehen in der Suppe zuzusehen und sofort Bescheid zu wissen ist Klasse. Wer sich nun mal in seiner Küche wohl fühlen möchte, kann mit diesen Kochtöpfen, welche ihren Farbenfrohen Inhalt gerne Preisgeben, mehr wärme erzeugen und den kalten und sterilen Schein des Metalles loswerden.

Die Sorge dass Glas würde die Temperaturen nicht aushalten ist unbegründet. Metallkochtöpfe verformen sich gerne, wenn man diese auf dem Herd vergisst und hohen Temperaturschwankungen aussetzt. Die Kochtöpfe aus Pyrex -Glas halten bis zu 700° C aus , das erreichen die handelsüblichen Herdplatten nicht. Dadurch dass sich diese nicht verformen, bleiben die Auflagefläche auf dem Herd gleich und somit auch die Energieeffizienz.

Das Glas hohen Temperaturwechsel ausgesetzt werden kann, ist bereit in den alltäglichen Einsatz von Glaskeramik-Kochfeldern erwiesen. Diese übertragen die Wärme der Heizelemente schnell und zuverlässig an das Kochfeld ohne das Umfeld unnötig aufzuheizen. Es lassen sich sogar die Bedienfelder in das Glas vom Kochfeld, relativ nahe am Kochfeld einbauen.

Im Rahmen des normalen Gebrauches sind die Glaskeramik-Töpfe unverwüstlich. Der Hersteller vertraut seinem eigenen Produkt so sehr, dass er sich in der Lage sieht die Garantiezeit auf 10 Jahre zu verlängern.

18/10 Edelstahl und Allergie

Die Bezeichnung 18/10 bedeutet dass sich ihr Kochtopf aus 18 Anteilen Stahl und aus 10 Anteilen Nickel zusammensetzt. Wobei sehr wenige Hersteller eine Deklaration abgeben können woher die Legierungen stammen und wie sauber die Legierungen sind. Durch Nickel können Allergien, Unverträglichkeiten und sogar Krebs ausgelöst werden.

Laut der europäischen Union kann sich Nickel aus den Legierungen lösen und in die Haut und auf Lebensmittel übergehen, woraus sich gesundheitliche Probleme ergeben können.
Kleine Mengen lösen sich durch Reibung, Hitze und chemische Reaktionen beim Kochen. Auf jeden Fall genug um einen Allergiker zu alternativen Produkten zu zwingen und um die tolerierbaren täglichen Aufnahmemengen zu überschreiten. Auch sehr kleine Mengen lassen sich vermeiden. Glaskeramik und Laborglas ersetzen alle Kochtöpfe und Pfannen. Das sind unsere Lösungsvorschläge für eine gesund Küche.

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